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Essen für die Seele: Wie gelingt die perfekte Pizza?

Wenn es draußen kalt und immer kälter wird… Ist dann nicht die perfekte Zeit, um mit Freunden am Abend beisammen zu sein, guten Wein zu trinken und echte, italienische Pizza zu genießen? Luigi, der Me.Ta Pizza-Spezialist, hat uns eine Menge Pizza-Wissen verraten.

Nur ein paar Tricks vorab: Mehl ist ein wichtiger Faktor für die Pizza. Am besten sollte man ein Mehl der Firma Caputo 00 Rossa für lange Gehzeiten des Teiges verwenden – das Mehl, dem auch die italienischen Pizzaoili vertrauen – und dazu auch noch ein klassisches Pizzamehl Caputo Blu. Jetzt zum Thema Hefe. Von einem Bierhefe-Würfel braucht man etwa 2 – 3 Gramm pro Kilogramm Mehl. Die Hefe darf niemals in direktem Kontakt mit Salz stehen. Bitte keine Trockenhefe kaufen.

Ganz wichtig ist dann auch noch die optimale Zugabe von Wasser. Das Wasser, das man dem Teig zugibt, sollte immer Zimmertemperatur haben. Man sollte aber auch nicht zu warmes Wasser nutzen. Luigi sagt: „Ich rate Euch, Wasser aus der Flasche zu nehmen!“ Experten wie Luigi raten, bei rund einem Kilo Mehl etwa 0,7 l Wasser  (also 70 Prozent des Teilvolumens) zu verwenden. Allerdings ist die Handhabung eines solchen Teiges nicht leicht und erfordert Übung. Also: Für den Hausgebrauch lieber etwas weniger Wasser nehmen.

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Zutaten für 6 Pizzen

  • 600 g Mehl 00 Caputo Rossa
  • 400 g Mehl 00 Caputo Blu
  • 3 g Bierhefe
  • 30 g Salz
  • Wasser (siehe oben)
  • 20 g Olivenöl, wenn man möchte

Alle Zutaten sind natürlich bei Me.Ta erhältlich

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So backe ich die perfekte Pizza

 Jetzt kommt das Wichtigste: der Herstellungsprozess! Zunächst sollte man das Wasser in eine große Schüssel geben, dann die Hefe im Wasser mit Hilfe der Hände auflösen. Jetzt das Mehl nach und nach mit einem Sieb in das Wasser-Hefegemisch geben. Man sollte mit den Händen oder mit einer Küchenmaschine den Teig mindestens 15 Minuten kneten und während des Knetens langsam, also nach und nach, Salz und Öl hinzugeben

Der perfekte Pizzateig benötigt mehr als 20 Stunden – aber zum Glück vor allem Reifezeit…

Nehmen Sie zum Kneten eine Schüssel, die man luftdicht verschließen kann und die groß genug ist, den aufgegangen Teig aufzunehmen. Besonders wichtig: Man sollte den Teig zehn Stunden bei Zimmertemperatur verschlossen ruhen lassen – und danach nochmals bei ca. 4 – 6 Grad im Kühlschrank für weitere zehn Stunden reifen lassen! Danach den Teig aus dem Kühlschrank holen und für weitere zwei Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen, bei verschlossener Schüssel. Jetzt kommt die letzte Reifephase: Nun können (Hobby-)Pizzabäcker Pizzakugeln (etwa in Dampfnudelform) von ca. 260 – 270 g formen und weitere vier Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen, am besten auch wieder in der luftdichten Schüssel.

Dann kann’s endlich richtig losgehen! Den Rohling sollte man nunmehr ausbreiten und belegen – zuerst mit der Sauce (passierte Tomaten, Salz und Basilikum), dem restlichen Belag und anschließend mit einem trockenen Mozzarella. Besonders gut und fein schmeckt aber auch ein Fior di Latte, der vor allem in der Gegend um Sorrent hergestellt wird und aus Rahm, beziehungsweise der Milch spezieller Rinderrassen gemacht wird.

Die perfekte Pizza braucht hohe Temperaturen…

…und sollte am besten bei bis zu 300 Grad auf mittlerer Stufe im Ofen backen!

Wichtiger Tipp, wenn’s schnell(er) gehen muss: Es gibt jetzt auch prima Pizza zum Fertigbacken!

Stress lass nach – so viel Zeit bleibt uns leider im Alltag oft nicht. Und doch gibt’s jetzt eine wunderbare Alternative zur selbstgemachten Pizza, die (fast) wie selbstgemacht schmeckt.

Denn in der Me.Ta-Tiefkühltheke gibt es jetzt Pizzaböden, die traditionell und mit einem langen Reifeverfahren hergestellt  sind und bei hoher Hitze bereits vorgebacken sind. Das Me.Ta-Team verspricht: „Man hat den authentischen Geschmack von italienischer Pizza und hat eine wunderbare Pizza zur Hand, wenn’s abends mal schnell gehen!“ Also nur noch belegen, ab in den Ofen…und genießen! 

 Jetzt können wir nur noch von Herzen wünschen:

BON APPETITO!

 

 

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